
Wie schaffe ich es eigentlich zeitlich, zum Bloggen zu finden?
Es ist mal wieder Zeit für den Bloggerschnack. Dieses Mal mit dem spannenden Thema:
Zeit fürs Bloggen finden
Und hier findest Du die Menschen, die mitgemacht haben. 😉

- Bloggerschnack im Juli – Zeit fürs Bloggen finden – aus dem Mausloch
- Bloggerschnack Juli 2026 auf MSBlog.de
- Bloggerschnack im Juli 2026: Zeit fürs Bloggen finden – aus dem Heldenhaushalt
- Zeit fürs Bloggen finden – von Lilienmeer
Und ja, ich finde das Thema immer wieder spannend. Denn mit der Zeit zum Bloggen finden verhält es sich meiner Meinung nach ähnlich wie mit der Zeit, die man finden muss, um eine Geschichte zu schreiben, oder irgendetwas anderes zu machen, das einem wichtig ist. Ich nehme mir bewusst die Zeit, um Beiträge wie diesen hier zu schreiben. Ich kann beim Schreiben von Texten, die mir wichtig sind, entspannen. Denn dabei bekomme ich den Kopf frei. Ich bin dann ganz im Texten drin und komme runter. Ich brauche mich dann um keinen anderen Menschen zu kümmern. Ich habe eine Aufgabe, die ich erledigen möchte. Eine Aufgabe, die über die Pflichterfüllung und deren eventuelle Freuden weit hinausgeht. Hat irgendjemand von Euch eigentlich je den Aufsatz über die Freuden der Pflicht gelesen? Ich meine den Aufsatz, der in der berühmtesten Deutschstunde ever geschrieben werden sollte?
Lesen und Schreiben sind beides Dinge, die ich nur für mich machen kann, ich muss niemandem etwas beweisen. Ich tue es für mich, weil das, was ich schreibe, mir wichtig ist. Und so nehme ich mir die Zeit. Das ist immer zu unterschiedlichen Zeiten des Tages. Aber ja, ich nehme mir die Zeit täglich. Denn ohne das Schreiben kann ich nicht sein.
Das stimmt nicht ganz, ich kann schon existieren, aber dann geht es mir sehr wahrscheinlich nicht gut. Schreiben und Bloggen ist etwas, das mir Kraft gibt, meine Energien auflädt. Und daher nehme ich mir diese Zeit. Und wenn es täglich nur eine Stunde ist. Die Zeit muss da sein. Ich bin ein Kreativling. Ich kann nicht anders als zu schreiben. Böse Zungen würden nun sagen, ich kann auch außer dem nichts anderes wirklich und das nicht mal gut. Aber da gilt dann das mit der deutschen Eiche und der Sau. 😉
Ich will nicht sagen, dass mein Weg der richtige für jeden Blogger ist, aber er ist es für mich. Mir geht es einfach besser, wenn ich Gedanken zu Papier bringe. Sie geistern dann nicht mehr durch meinen Kopf. Dieser Artikel ist genau so eine Sache. Ich hatte mir schon vorher Gedanken gemacht, was ich dazu schreiben soll. Nun bin ich fast am Ende meiner Gedanken und ich weiß, ich werde darüber nicht mehr nachdenken. Aber nun wünsche ich Euch genau das. Viel Spaß beim Darüber-Nachdenken, was ich Euch gerade erzählt habe.
In diesem Sinne
Seid Achtsam
Hallo,
mein Name ist Daira Bär. Ich bin Romanautorin, Mommy Domme und Dampferin. Als bekennende BDSMlerin und Mommy Domme schreibe ich Romane im Bereich von Lesbian Love & Cozy Crime. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen im Bereich von lesbischen Beziehungen mit D/s genauer CG/l versuche ich genau diese Erfahrungen in meine Romane einzubringen. Wenn Du also realistische Romane aus diesem Bereich mit einem spannenden Kriminalfall kombiniert magst, dann schaue doch mal in meinen Büchershop hier auf der Seite.
Liebe Grüße
Daira


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