
Abschluss der Blogparade über Frauenverachtung im Alltag
Hallo,
dieses Mal gibt es den Abschluss zu meiner Blogparade über Frauenverachtung. Ich habe dazu mit meinem Artikel am 19.03.2026 aufgerufen. Alle Beiträge von zu dieser Blogparade habe ich hier mal eingefügt.
- Auftakt zur Blogparade, Thema: Frauenverachtung im Alltag
- Warum Sätze wie: „Frauen können nicht Autofahren.“ , in keinem Gespräch toleriert werden dürfen.
- Abschluss der Blogparade über Frauenverachtung im Alltag
Ich möchte Euch nicht zu lange auf die Zusammenfassung der Blogparade warten lassen. Dabei kamen neben dem Beitrag von mir zwei wunderbare Beiträge anderer Bloggerinnen zum Vorschein.

Über Red Flags in Beziehungen und Frauenverachtung im Internet
Vanessa hat in ihrem Artikel einen herrlichen Bogen von alltäglicher Frauenverachtung im Alltag, aber auch im Internet, geschlagen. Was die 80 % verachtenden und sexistischen Chats betrifft, würde ich vermuten, dass sie noch Glück gehabt hat. Insbesondere wenn es sich um männliche Chatter handelt. Aber auch der Umgang ihres Ex, der meiner Meinung nach berechtigt ihr Ex ist, für mich eine Red Flag. Vielleicht sollte ich doch mal einen Beitrag über Red Flags in Beziehungen mit Machtgefälle schreiben? *grübel*
Über unbezahlte Carearbeit und systematisch verbaute Karrieren
Swetlana hat auf ihrem Blog Reading Witch wiederum einen tollen Artikel über das Thema Carearbeit und wie diese meistens als unbezahlte Arbeit an den Frauen hängenbleibt, geschrieben. Und natürlich wird sie in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Arbeit wahrgenommen. Dabei schafft sie es, einen wunderbaren Bogen zum Thema Karriere und Aufstieg von Frauen zu schaffen. Denn Care-Arbeit und Karriere sind eben doch nicht immer etwas, das sich ergänzt. Auch dieser Artikel ist absolut lesenswert.
Über frauenverachtende Formulierungen im Alltag
Meinen Artikel über frauenverachtende Formulierungen verlinke ich Euch mal hier. Für mich beginnt mit der Wahl der Formulierungen bereits die Frauenverachtung.
Fazit
Ich danke alle beide für die Beteiligung an diesem, mir sehr wichtigen Thema. Erschreckend, wenn auch nicht überraschend, war für mich dagegen die schlichtweg nicht vorhandene Beteiligung von männlichen Bloggern. Anscheinend werden die männlichen Privilegien immer noch und auch in der männlichen Bloggerszene als selbstverständlich angesehen. Ich könnte dazu etwas sagen, aber das wäre nicht damenhaft und unterlasse ich hier im Rahmen eines respektvollen Diskurses. Liebe Vanessa, ich mopse mir mal die Hilfsangebote aus Deinem Artikel, ich denke, die sollten überall stehen, damit jede Frau sie nutzen kann, wann immer sie sie braucht. Ich hoffe Du bist mir nicht böse deswegen.
Nummer gegen Kummer: 0800-1110111
Elterntelefon: 0800-1110550
Heimwegtelefon: 030 12074182
Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen: 116 016 (24 Stunden, kostenfrei, anonym, mehrsprachig)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Polizei: 110
Krisenchat.de
In diesem Sinne
Sei Achtsam


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