
Welche Werkzeuge nutze ich für meine Artikel?
Hallo liebe Leser,
und wieder nehme ich am Bloggerschnack teil. Das Thema im Bloggerschnack ist:
Wie ich meinen Blog führe (Teil 1): Software und Tools.
Und wie immer die Teilnehmer am Bloggerschnack hier eingefügt:
- Heldenhaushalt.de

- Lilienmeer.de

- wjar.de

- Herkus Hobbyblog

- Jansens Pott

- Amberlight-label.de

- Einfach Mal Selbst Gedacht

Ich muss sagen, ich hatte mit diesem Thema erst nicht die richtige Wellenlänge. Denn ich wusste nicht, was ich dazu schreiben soll. Auf die Programme und Plugins einzugehen, die ich in meinem Blog nutze, halte ich für sehr schwierig. Denn wenn bekannt wird, mit welchen Programmen gearbeitet wird, wird es immer böse Menschen geben, die es ausnutzen. Also war für mich von Anfang an klar, dass ich auf die Infrastruktur von Einfach Mal Selbst Gedacht hier nicht eingehen werde. Sorry, I’m not sorry.
Aber was ich machen kann, ist Folgendes. Ich kann Euch mitteilen, welche Programme ich sozusagen offline verwende. Und mit der Liste werde ich auch gleich mal anfangen.

Am Anfang war Word
Ja, richtig, der Anfang ist Word. Ich benutze Word seit meinem ersten PC und bin ziemlich ausgefuchst in der Anwendung. Ich schreibe jeden Artikel in Word innerhalb einer Liste mit Blogideen vor und arbeite dann noch einige Zeit daran, bis er perfekt für das Editing in der Blogsoftware ist. Das kann je nach Artikel sich um Tage, oder Wochen handeln. Ich nutze seit meinem ersten PC Word und ja, ich halte nicht viel von der KI-Revolution des Konzerns, dazu habe ich auch einmal einen Beitrag geschrieben. Aber MS-Office ist einfach für mich die komfortabelste Lösung. Damit kann ich auch im Schlaf arbeiten.
Nach dem Entwurf kommt das Editing
Wenn es denn so weit ist, lade ich den Artikel in meinen Texteditor meiner Blogsoftware. Dort werden noch Bilder ergänzt, die richtigen Formatierungen eingefügt etc. Also das Finetuning für Texte wie diesen hier.
Ich mache mir ein Bild
Ist Euch das schon mal aufgefallen? Ich habe immer ein Beitragsbild. Diese Bilder generiere ich mit zwei Programmen. Das eine ist Paint.net. Dort werden Bildelemente bearbeitet, zusammengefügt und Textbausteine eingesetzt. Das zweite ist Irfan View. Das nutze ich, um den Titel des Beitrages zu erstellen. Diesen füge ich dann mit Paint.net in diese Gesamtkomposition ein. In Paint.net werden dann auch die Bilder für Social Media erstellt.
Ich Excel mir einen
Aber wie geht es dann weiter? Nun landet der Artikel in der Veröffentlichungsspirale und ich trage den Veröffentlichungstermin, die URL, und den Teasertext in eine Tabelle in Excel ein. Über diese Tabelle kann ich jederzeit auf alles noch mal zugreifen und habe es dennoch lokal auf dem Rechner. Und bevor in den Kommentaren die Frage kommt, wie viele Artikel ich denn in dieser Spirale habe? Das verrate ich Euch nicht. Nur so viel kann ich Euch sagen: Es schwankt und tendenziell fühle ich mich besser, je mehr Artikel ich dort habe.
Das wars, oder am Ende doch nicht so einfach?
Mehr Programme nutze ich eigentlich nicht, da Social Media für mich kein Programm ist. Alles Weitere wären meine Blogroutinen, aber das wäre ja wieder ein Thema für einen anderen Beitrag. Ich hoffe, Euch hat dieser Blick hinter die Kulissen gefallen. Was denkt ihr darüber? Schreibt es mir doch in den Kommentaren.
In diesem Sinne
Seid Achtsam
Hallo,
mein Name ist Daira Bär. Ich bin Romanautorin, Mommy Domme und Dampferin. Als bekennende BDSMlerin und Mommy Domme schreibe ich Romane im Bereich von Lesbian Love & Cozy Crime. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen im Bereich von lesbischen Beziehungen mit D/s genauer CG/l versuche ich genau diese Erfahrungen in meine Romane einzubringen. Wenn Du also realistische Romane aus diesem Bereich mit einem spannenden Kriminalfall kombiniert magst, dann schaue doch mal in meinen Büchershop hier auf der Seite.
Liebe Grüße
Daira


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