
Warum in meinen Romanen über CG/l-Beziehungen so selten ein Daddy Dom vorkommt.
Hallo liebe Leser,
habt Ihr euch schon mal gefragt, warum mit Lars Richard Gebauer und Frank Coldsmith-Briggs II.keine weiteren Daddy Doms in meinen Romanen vorkommen? Ich mich offen gestanden auch. Ich habe eine Zeit lang darüber nachgedacht. Und dann kam die Erkenntnis. Es hat was mit der Art der Romane, die ich schreibe, zu tun.

Ich möchte Romane über starke Frauen schreiben
Die Grundidee, worüber ich schreiben möchte, sind starke Frauen. Ich habe nichts gegen Männer, auch wenn sie nicht meinem Beuteschema entsprechen. Ich habe noch weniger gegen starke Männer. Aber ich möchte darüber nicht schreiben. Ich möchte darüber schreiben, dass die Bezeichnung „das schwache Geschlecht“ so was von aus der Zeit gefallen ist. Ja, das meine ich wortwörtlich, denn meiner Meinung nach gehört diese Unterteilung aus der Zeitleiste verbannt. Es gibt kein starkes oder schwaches Geschlecht. Es gibt nur Menschen, und diese können stark oder schwach sein. Aber das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Ich möchte Romane über queere Frauen schreiben.
Der nächste Grundgedanke war, dass ich Romane über queere Frauen schreiben wollte. Frauen, die sich mit ihrer Lebenseinstellung nicht den sogenannten Normen der Gesellschaft anpassen. Denn ja, diese Normen halte ich zum größten Teil für weit überholt, die konnte man vorvorgestern vielleicht noch als kleinen Punkt im Rückspiegel erkennen.
Ich möchte Romane über lesbische Beziehungen schreiben
Sicherlich, es gibt mittlerweile schon lesbische Literatur. Aber gibt es genug davon? Ich denke nicht. Und nein, ich sehe mich nun nicht als Gralshüterin, als letzte aufrechte Schreiberin. Ich denke nur, dass es niemals genug Literatur geben kann. Lesen ist etwas, das uns Menschen weiterbringt. Lesen fördert die Fantasie, lesen öffnet Horizonte für neue Denkweisen. Lesen ist ein Grundbaustein für Bildung.
Fazit
Ich habe mich bewusst dazu entschieden, nicht auf die Männer in meinen Romanen zu setzen. Ich möchte einen Gegenpol bieten. Denn nicht nur Männer sind es, die das Leben auf diesem Planeten prägen sollten. Daher gibt es zwar Männer in meinen Romanen und auch Daddy Doms. Aber sie sind derzeit keine Protagonisten. Zumindest werden sie das in den Romanen von Odine und Amelie niemals sein. Denn ich möchte mit meinen Romanen Mut machen. Frauen den Mut geben, daran zu glauben, dass sie die Welt verändern können. Wenn sie es wollen.
In diesem Sinne
Seid Achtsam

Hallo,
mein Name ist Daira Bär. Ich bin Romanautorin, Mommy Domme und Dampferin. Als bekennende BDSMlerin und Mommy Domme schreibe ich Romane im Bereich von Lesbian Love & Cozy Crime. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen im Bereich von lesbischen Beziehungen mit D/s genauer CG/l versuche ich genau diese Erfahrungen in meine Romane einzubringen. Wenn Du also realistische Romane aus diesem Bereich mit einem spannenden Kriminalfall kombiniert magst, dann schaue doch mal in meinen Büchershop hier auf der Seite.
Liebe Grüße
Daira

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