Der Harlekin und seine Julia (Taschenbuch)

14,49 

Das Taschenbuch von Der Harlekin und seine Julia von Daira Bär direkt bei der Autorin bestellen. Auf Wunsch auch mit Widmung.

Beschreibung

 

 

Klappentext von Der Harlekin und seine Julia:

Einfach Mal Selbst Gedacht Einfach Mal Selbst Gedacht von Daira Bär https://einfachmalselbstgedacht.com https://einfachmalselbstgedacht.com/produkt/der-harlekin-und-seine-julia-taschenbuch/

Der Harlekin der Nacht und Julia Winterhain sind aus dem Gefängnis ausgebrochen. Den Schock müssen Kriminalhauptkommissarin Odine Bernau und ihr Team erst einmal verdauen. Doch auch privat trifft es Odine Bernau, ihre Beziehung zu ihrer Kollegin und Frau steckt in einer schweren Krise.

Leseprobe

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Der Harlekin und seine Julia

Daira Bär

Vorwort

Der Harlekin ist frei. Ausgebrochen mit Julia Winterhain. Die Kriminalbeamten Odine, Amelie und Remzi gehen auf die Jagd nach einem mörderischen Duo. Werden die drei es schaffen, die Frauen zur Strecke zu bringen. Und ist ihr Boss Lars Richard Gebauer wieder in Gefahr? Wie konnten der Harlekin und Julia Winterhain überhaupt aus dem Gefängnis ausbrechen? All diese Fragen werden in diesem Band geklärt.

Mit diesem Band wird die Geschichte um das Polizistinnenduo Odine und Amelie weiter erzählt. Aber auch die Geschichte von dem Harlekin der Nacht und Julia Winterhain geht hier weiter.
Werden sie gefasst werden, oder können sie weiter ihr Unwesen in der Stadt treiben?

Kapitel 1: Alles noch mal von vorne

Der vierte November war ein typischer Novembertag. Neblig, nass und kalt. Es war ein Montagmorgen, der zu Odines Stimmung passte. Die brünette Kriminalhauptkommissarin saß genervt an ihrem Schreibtisch. Heute am vierten November waren der Harlekin und Julia Winterhain genau zwei Wochen spurlos verschwunden. Sie hatten den Fahrer der Wäschefirma, mit dessen Lieferwagen die beiden Frauen aus dem Gefängnis entkommen war, gefunden. Aber auch von diesem fehlte seit ein paar Tagen jedwede Spur. Jedes Mal, wenn sie überzeugt waren, einen Hinweis zu haben, wurde dieser zunichtegemacht. Und sie tappten wieder im Dunkeln. Frustriert griff sie zu ihrem Kaffeebecher. Pfui Teufel. Der war schon wieder kalt. Mit einer miesen Laune ging sie in die Kaffeeküche, um sich einen frischen Kaffee zu holen, als sie aus der Küche die Stimme ihrer Frau vernahm.
„Das ist ein solcher Mist. Ich könnte kotzen. Zwei Fälle gelöst und die Täter türmen. Alle Arbeit umsonst, und wir haben nicht eine brauchbare Spur. Das ist …“
„Amelie, ich weiß, dass es Mist ist, aber könntest Du bitte deine Stimme und Wortwahl etwas zügeln?“, unterbrach Odine ihre Frau.
„Hallo Remzi, seid ihr auch nicht weiter gekommen?“
„Keinen Millimeter. Wir waren eben in der Wohnung des Fahrers. Die sieht aus wie geleckt. Als wenn da jemand sauber gemacht hat.“
„Ist die KTU schon vor Ort?“, fragte Odine.
„Jack ist mit der Truppe noch da. Allerdings ist laut seiner Aussage alles desinfiziert worden.“
„Bitte, was?“, hakte Odine entgeistert nach.
„Jep. Spurensuche Fehlanzeige.“
„Dann haben wir ein echtes Problem.“
„Wem sagst Du das? Da laufen zwei durchgeknallte Psychopathinnen durch die Straßen und wir haben keine Spur zu Ihnen“, grollte Amelie.
„Jetzt beruhig Dich erst mal Partner, bisher haben wir drei doch jeden Fall gelöst.“
„Wir drei hatten auch erst zwei zusammen, Partner.“
Amelie war auf 180. Seit sie am Sonnabend von der Flucht der beiden erfahren hatte, war ihre Stimmung permanent auf dem Nullpunkt und Odine machte sich bereits ernsthaft Sorgen um ihre Frau. Odine wusste, warum Amelie so drauf war. Sie wollte den Opfern und ihren Angehörigen Genugtuung verschaffen. Aber das ging gerade richtig daneben, weil die Täter geflohen waren. Es half aber nichts. Wenn Amelie sich so persönlich in dem Fall engagierte, musste sie ihr eine Auszeit geben, ansonsten würde es eskalieren und Amelie sich aufreiben. Odine wollte gerade etwas dazu sagen, als Remzi sie ansprach.

„Boss, können wir mal unter vier Augen reden?“
„Ja, komm in mein Büro.“
Bei diesen Worten nahm sich Odine einen Kaffee und ging in ihr Büro. Remzi folgte ihr und Amelie ging den beiden nach.
„Partner, kann ich das Gespräch allein mit Odine führen?“
„Kommt darauf an, wenn es um mich geht, dann nicht.“
„Doch, gerade dann. Ich erkläre es Dir danach. Vertrau mir bitte.“
Remzi sah Amelie eindringlich in ihre blauen Augen und als sie wiederum in die dunklen Augen ihres Partners blickte, nickte sie nur und ging in ihr gemeinsames Büro. Remzi schloss die Tür hinter den beiden und setzte sich auf einen der beiden Sessel vor Odines Schreibtisch, während Odine dahinter Platz nahm.
„Also, was gibt es?“
„Geradeheraus?“
„Ja. Was denn sonst?“
„Sei nicht zu hart zu Amelie, sie ist eine gute Polizistin und ja, sie nimmt das alles persönlich, das tue ich auch. Und wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, dann tust Du das auch“, sagte Remzi Odine ohne Umschweife.
„Ja, Du hast Recht. Aber dennoch muss sie nicht die Dienststelle zusammenschreien.“
„Na dann, sei froh, dass Du mich nicht im Auto gehört hast. Amelie hatte nur keine Gelegenheit sich Luft zu machen, weil ich da geflucht habe wie ein Rohrspatz.“
Verwundert sah Odine ihren Mitarbeiter an. Ging es den beiden so nah?
„Schau nicht so. Ich habe es bisher nicht erlebt, dass einer meiner Täter aus dem Knast entkommen ist. Und nun gleich im Doppelpack? Das geht ans Selbstbewusstsein.“
„Verstehe. Und nein, keine Sorge, was das betrifft, ging es mir nur um das, was ich vorhin angemerkt habe. Was ihr im Auto macht, das ist Eure Sache. Solange Amelie sich an unsere Grundregeln hält.“
„Das tut sie. Keine Sorge. Sie ist nur frustriert, ohne Ende.“
„Das verstehe ich. Ich werde nachher einmal mit ihr reden.“
„Warte lieber damit. Im Moment ist kaum ein Durchkommen.“
„Hm. Danke. Ich überlege es mir. Sonst noch etwas?“
„Nein, ich wollte nur nicht, dass Du denkst, dass alles so spurlos an uns vorübergeht.“
„Das dachte ich nie. Und ja, Du hast recht. Das tut es auch an mir nicht.“
„Gut, dann gehe ich mal wieder an die Arbeit. Die Vögelchen müssen ja irgendwo sein.“
„Mach das. Und schick bitte Amelie zu mir.“
„Mache ich.“
Remzi stand auf und verließ das Büro von Odine. Er ging direkt in sein und Amelies gemeinsames Büro. Dort saß Amelie und kämpfte mit ihrer Selbstbeherrschung.
„Odine will Dich sehen. Kleiner Tipp rede offen mit ihr. Ich denke, sie versteht Dich besser, als Du gerade denkst.“
„Danke.“
Amelie stand auf und umarmte ihren Partner. Dann ging sie in Richtung des Büros ihrer Frau. Remzi stand noch einen Moment im Raum und musste schmunzeln. Das war ja etwas ganz Neues. Eine Umarmung von Amelie. Anscheinend war sie wirklich fertig. Remzi hoffte inständig, dass Odine die richtigen Worte finden würde, um Amelie wieder aufzubauen. Es nervte einfach. Dann hatte er eine Idee. Das Ganze musste ja irgendwie koordiniert werden, also welcher Kontakt war bei beiden Flüchtigen gewesen und konnte das alles koordinieren? Er ging zu seinem Schreibtisch und rief im Gefängnis an. Am anderen Ende meldete sich eine Frau.
„Kriminalkommissar Aslan hier. Ich hätte gerne eine Liste der Besuche von Susanne Namimowitsch und Julia Winterhain.“
„Das kann aber dauern, reicht auch ein Datenausdruck des Besucherprotokolls? Das kann ich Ihnen auch per E-Mail schicken“, sprach die Dame am anderen Ende betont freundlich.
„Ja, eine E-Mail mit den Daten reicht aus“, erwiderte Remzi mit leicht gereiztem Tonfall.
„Bis wann brauchen sie den Ausdruck?“, fragte die freundliche Dame am anderen Ende.“
„Bis wann? Wie wäre gestern? Nein, schon gut. So schnell wie möglich reicht vollkommen. Danke sehr“, sagte Remzi und kämpfte mit seiner Selbstbeherrschung. Es ging immerhin um zwei flüchtige Verbrecher, einer davon war bereits verurteilt. Die andere in Untersuchungshaft gewesen.
„Ich schicke Ihnen die Daten so schnell wie möglich, Herr Aslan.“
„Ich danke Ihnen.“
„Auf Wiederhören, Herr Aslan.“
„Auf Wiederhören.“

Währenddessen klopfte Amelie an Odines verschlossene Tür. In ihrem Magen krampfte sich alles zusammen. Was würde sie nun erwarten? Wie würde Odine reagieren? Sie war so in Gedanken, dass sie das ‚Herein‘ fast überhört hätte. Als die blonde Polizistin eintrat, schaute sie unsicher zu Odine rüber. Doch die brünette Polizistin lächelte sie nur an.
„Setz Dich doch, Amelie.“
„Danke.“
Was war das bitte? Amelie hatte fest mit einem Anpfiff gerechnet. Aber das hier war ja eher das Gegenteil. Vorsichtig setzte sich Amelie hin und schaute Odine an.
„Ich möchte mit Dir reden.“
„Ich bin ja hier.“
„Amelie, lass das bitte. Keine Mauern jetzt. Ich möchte wissen, wie es Dir geht. Wie kommst Du mit der Situation zurecht?“
„Welche Situation? Dass all die Arbeit in zwei Fällen umsonst war?“, aus Amelies Worten troff es nur so vor Zynismus.
„Genau diese Situation. Und nein, die Arbeit war nicht umsonst. Wir haben beiden Frauen die Taten nachgewiesen. Wir müssen sie nur eben wieder einfangen.“
„Aber wie? Wir haben keinen Anhaltspunkt. Wir haben gar nichts.“
In Amelies blauen Augen schossen die Tränen der Wut und des Zornes. Sie war stinksauer.
„Ich … Ich bin so verdammt wütend. Weißt Du das? Ich will wissen, wer so etwas macht. Irgendjemand hat alles verraten, warum ich diesen Beruf ausübe. Irgendjemand hat das alles geplant. Wenn ich rausbekomme, wer das war, dann möchte ich denjenigen am liebsten …“, Amelie schluckte den letzten Teil des Satzes runter.
„Na, was möchtest Du?“
„Mir für eine sehr, sehr lange Zeit den Rohrstock von zu Hause ausleihen, bis die Person begreift, dass so etwas nicht geht“, sagte Amelie mit Zorn in der Stimme.
Odine musste schmunzeln. Ihre Frau war wirklich das erste Mal so wütend, dass sie selbst konsequent sein wollte. Aber das wäre der falsche Weg und das würde sie ihr nun auch erklären.
„Amelie, ich empfinde es als gut, dass Du so ein Gerechtigkeitsempfinden hast. Aber beruflich steht es uns beiden nicht zu, über Taten anderer zu richten.“
„Wer sagt denn, dass ich mir den Rohrstock beruflich ausleihe?“, kam von der blonden Frau eine trotzige Antwort.
„Erinnerst Du Dich? Wir wollten Berufliches und Privates trennen?“, fragte Odine mit sanfter Stimme nach.
„Ja, aber das, was ich fühle, überschattet einfach alles. Ich hab soviel Wut in mir. Das kenne ich nicht von mir und es macht mir Angst.“
„Das ist gut, denn Du beschreitest da einen Weg, den ich niemals zulassen würde“, sagte Odine mit einem strengen Tonfall.
„Aber, erinnerst Du Dich an Junovic?“, fragte Amelie nun doch nach.
„Ja, das tue ich und das war bestimmt nichts, was die Regel bei unserer Arbeit sein sollte. Unsere Aufgabe ist es, die Verbrecher ins Gefängnis zu bringen. Nicht zu Meierdirks“, mahnte Odine.
„Ja, ich weiß. Was machen wir nun? Ziehst Du mich von dem Fall ab?“
„Von welchem? Winterhain, Harlekin oder beide?“, erwiderte Odine trocken.
„Von all dem hier?“, fragte Amelie verunsichert. Odines Art und Weise, mit ihr das Gespräch zu führen, verunsicherte sie immer mehr. Es gab keine Vorwürfe. Sie führten beide nur ein Gespräch und das hatte sie nicht erwartet. Nicht nach dem, was vorhin vorgefallen war.
„Nein, das werde ich nicht. Aber wenn ich merke, dass Du Dich nicht unter Kontrolle hast, werde ich das tun.“
„Danke. Duhu?“
„Ja?“
„Ich könnte eine Umarmung gebrauchen?“, kam es scheu von Amelie.
„O.K. fünf Minuten Auszeit von der Arbeit und danach gehst Du wieder an die Arbeit. Wenn wir die beiden wieder fassen wollen, brauch’ ich Dich mit klarem Verstand bei der Arbeit.“
Odine stand auf und ging um ihren dunkel gebeizten Schreibtisch aus Holz herum, um sich vor Amelie an die Tischkante zu lehnen. Sofort stand Amelie auf und verkroch sich nahezu in Odines weit geöffneten Armen.
„Danke.“
„Shh. Es ist schon gut, Kleines. Es ist schon gut.“
Odine gab Amelie einen sanften Kuss auf ihr blondes Haar und nach ein paar Minuten löste Amelie die Umarmung selbstständig. Sie hatte sich wieder gefangen.

„Tut mir leid, dass ich so aufbrausend war. Ich weiß auch nicht, was mit mir los war.“
„Alles gut. Wir haben es geklärt und nun geh bitte an die Arbeit. Sucht Euch irgendeinen Anhaltspunkt.“
„Hast Du keine Idee?“
„Nein, leider nicht. Meine Ideen sind auch gerade aus.“
„Dann hoffe ich mal, dass Remzi eine neue Idee hat. Aber so wie er drauf war, glaube ich das kaum. Der ist megagefrustet.“
„Oh, aber bei manchen Menschen setzen Frust und Wut eine Menge an Energie frei.“
„Mich blockieren sie irgendwie. Ich habe dann das Gefühl, dass irgendetwas falsch läuft.“
„Ich weiß mein Spatz und dann ärgerst Du Dich über Dich selber, hab ich recht?“
„Ja, will nicht, dass etwas falsch läuft. Erst recht nicht wegen mir.“
„Aber Du hast hier nichts falsch gemacht. Das war alles nicht mehr in unserer Hand.“
„In wessen dann?“, fragte Amelie Hilfe suchend.
„Ich würde sagen, in den Händen der Fluchthelfer, wer immer das war.“
„Meinst Du, es bringt etwas, wenn wir da ansetzen?“
„Den Fluchthelfer finden wir ja nicht“, erwiderte Odine.
Sie verstand einfach nicht, worauf Amelie hinauswollte.
„Aber vielleicht denjenigen, der alles organisiert hat.“
„Das ist ein guter Ansatz, geht dem mal nach.“
„O.K. Boss. Ich bin dann mal da dran.“
„Gut.“
Amelie ging wieder zu Remzi und der saß bereits vor ausgedruckten Papierlisten und arbeitete sich da durch.
„Hi, Remzi. Was machst Du da gerade?“
„Ich habe mir die Besucherlisten von Namimowitsch und Winterhain schicken lassen.“
„Warum denn das?“
„Na, weil irgendwie musste das ja koordiniert werden“, antwortete der dunkelhaarige Kommissar.

 

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Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,402 kg
Maße 21,0 × 14,08 × 2,0 cm
Art

Taschenbuch

Druck

Hochglanz

Seitenanzahl

292

Maße

DIN A5

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Bookmundo
Delftsestraat 33
3013AE Rotterdam
Die Niederlande
info@bookmundo.com

Verantwortliche Person in der EU

Peter Paul van Bekkum

Das sagen meine Leser

Ich trage gerade die Bewertungen der Leser auf allen Plattformen zusammen. Damit könnt ihr sie auch hier lesen, oder direkt eine Bewertung eintragen. Bitte schreibt immer den jeweiligen Roman mit dazu.

4,9
4,9 von 5 Sternen (basierend auf 16 Bewertungen)
Ausgezeichnet
Sehr gut
Durchschnittlich
Schlecht
Furchtbar

Sehr spannend (Hochzeit zu Dritt)

2. Mai 2026

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Besonders die Beziehung zwischen Odine und Amelie wurde wieder sehr schön dargestellt. Es war sehr interessant zu sehen, wie sich diese weiterentwickelt hat. Der Kriminalfall war spannend aufgebaut, vor allem weil die Protagonistinnen selbst zur Zielscheibe wurden, was die Handlung noch packender gemacht hat. Insgesamt ein gelungenes und mitreißendes Buch.

Denise

Lesenswert – eine rare und gelungene Genremischung

21. April 2026

Bewertung von https://einfachmalselbstgedacht.com/produkt/herbstalbtraeume-taschenbuch/

Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist ungewöhnlich und selten eine solche Genremischung zu sehen.

Es besticht durch eine ausgewogene Mischung aller Elemente, der Kriminalfall, die Beziehung der beiden Protagonisten, der Alltag im Job und die Beschreibung ihrer D/S Beziehung sowie das Thema Missbrauch im Job.

Diese sind stimmig und in ausgewogenem Verhältnis und ergeben eine spannende und amüsante, manchmal auch ernsthafte und traurige Geschichte die eben nicht ins pornographische abgleitet, auch wenn wir den ein oder anderen realistischen Einblick bekommen.

Insgesamt: Lesenswert.

Jens- Birger Schlie

Sehr gutes Buch (Durch Dich bin ich ein besserer Mensch)

17. April 2026

Obwohl ich normalerweise nicht viel lese hat die Geschichte mein Interesse geweckt. Ich fand es total interessant zu sehen wie sich die Beziehung zwischen Odine und Amelie entwickelt und auch der Kriminalfall ist sehr spannend. Ich fand das Buch sehr gut und kann es nur weiterempfehlen. Ich freue mich schon darauf, auch die anderen Teile zu lesen und zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Denise

Spannende Buchreihe

3. November 2025

Habe alle 6 Bücher nacheinander gelesen! Wahnsinn im positiven sinne! Hoffe die Geschichte geht weiter.. nur um zu erfahren wie es mit vertrauen weitergeht. Aber ich denke der letzte akt hat amelie die Augen geöffnet.. hoff ich.. klein amy ging mir sehr ab..

Hoffe es gibt nach dem Cliffhänger eine Fortsetzung wenigstens wegen odine und amelie. Und ich denke odine wusste dass amelie nicht ruhig sitzen bleiben wird..

Andrea

Neugierig und positiv überrascht (Durch Dich bin ich ein besserer Mensch)

28. Mai 2025

Das Buch dreht sich um das Thema Caregiver/littleone, womit ich bisher keine Berührungspunkte hatte. Umso neugieriger war ich, was da auf mich zukommt und ich wurde positiv überrascht. Die Story is trotz des eher speziellen Themas leicht und spannend geschrieben, ohne künstlich oder übertrieben zu wirken. Wer sich für diese besondere Beziehungsform interessiert oder wie ich einfach nur neugierig ist, wie sich so ein Thema in einen Krimi integrieren lässt, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

Sarah

Sehr spannend (Hochzeit zu Dritt)

2. Mai 2026

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Besonders die Beziehung zwischen Odine und Amelie wurde wieder sehr schön dargestellt. Es war sehr interessant zu sehen, wie sich diese weiterentwickelt hat. Der Kriminalfall war spannend aufgebaut, vor allem weil die Protagonistinnen selbst zur Zielscheibe wurden, was die Handlung noch packender gemacht hat. Insgesamt ein gelungenes und mitreißendes Buch.

Denise

Lesenswert – eine rare und gelungene Genremischung

21. April 2026

Bewertung von https://einfachmalselbstgedacht.com/produkt/herbstalbtraeume-taschenbuch/

Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist ungewöhnlich und selten eine solche Genremischung zu sehen.

Es besticht durch eine ausgewogene Mischung aller Elemente, der Kriminalfall, die Beziehung der beiden Protagonisten, der Alltag im Job und die Beschreibung ihrer D/S Beziehung sowie das Thema Missbrauch im Job.

Diese sind stimmig und in ausgewogenem Verhältnis und ergeben eine spannende und amüsante, manchmal auch ernsthafte und traurige Geschichte die eben nicht ins pornographische abgleitet, auch wenn wir den ein oder anderen realistischen Einblick bekommen.

Insgesamt: Lesenswert.

Jens- Birger Schlie

Sehr gutes Buch (Durch Dich bin ich ein besserer Mensch)

17. April 2026

Obwohl ich normalerweise nicht viel lese hat die Geschichte mein Interesse geweckt. Ich fand es total interessant zu sehen wie sich die Beziehung zwischen Odine und Amelie entwickelt und auch der Kriminalfall ist sehr spannend. Ich fand das Buch sehr gut und kann es nur weiterempfehlen. Ich freue mich schon darauf, auch die anderen Teile zu lesen und zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Denise

Spannende Buchreihe

3. November 2025

Habe alle 6 Bücher nacheinander gelesen! Wahnsinn im positiven sinne! Hoffe die Geschichte geht weiter.. nur um zu erfahren wie es mit vertrauen weitergeht. Aber ich denke der letzte akt hat amelie die Augen geöffnet.. hoff ich.. klein amy ging mir sehr ab..

Hoffe es gibt nach dem Cliffhänger eine Fortsetzung wenigstens wegen odine und amelie. Und ich denke odine wusste dass amelie nicht ruhig sitzen bleiben wird..

Andrea

Neugierig und positiv überrascht (Durch Dich bin ich ein besserer Mensch)

28. Mai 2025

Das Buch dreht sich um das Thema Caregiver/littleone, womit ich bisher keine Berührungspunkte hatte. Umso neugieriger war ich, was da auf mich zukommt und ich wurde positiv überrascht. Die Story is trotz des eher speziellen Themas leicht und spannend geschrieben, ohne künstlich oder übertrieben zu wirken. Wer sich für diese besondere Beziehungsform interessiert oder wie ich einfach nur neugierig ist, wie sich so ein Thema in einen Krimi integrieren lässt, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

Sarah

Achte bitte darauf, dass Du in der Überschrift den Buchtitel angibst, damit auch klar ist, zu welchem Buch Du hier schreibst.

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