
Was möchte ich mit meinen Romanen bewirken?
Hallo liebe Leser,
heute möchte ich Euch mal erzählen, welche Motivation hinter meinen Romanen steht. Die Motivation wird Euch vielleicht überraschen.

Ich lese gerne.
Um ehrlich zu sein, lese ich lieber, als dass ich den Fernseher, oder Plattformen wie YouTube oder Twitch bemühe. Ich habe damals nach einer bestimmten Art Geschichten gesucht. Ich wollte gerne Geschichten über Menschen lesen, für die BDSM und D/s nicht im Bett aufhören. Ich wollte Geschichten lesen, in denen der dominante Part auch zugleich der beschützende, der umsorgende Part ist. Ich habe kaum solche Geschichten gefunden. Die meisten dieser Geschichten oder Romane drehen sich um den erotischen Teil von BDSM. Aber schöne Geschichten zu finden, in denen es nicht ausschließlich um die Erotik im BDSM geht, das war kaum möglich. Dadurch, dass ich beziehungstechnisch auf Frauen stehe, und selbst eine Frau bin, wurde die Suche nach geeignetem Lesestoff für mich immer schwerer.
Ich erkannte mich und wollte mehr Geschichten zu dieser Thematik
Bereits am Anfang habe ich kaum Geschichten mit starken dominanten Frauen gefunden, die sich fürsorglich um ihre „Kleine“ kümmern, aber Ihnen auch Grenzen setzen. Es dauerte eine ganze Beziehung, bis ich begriff, was ich eigentlich suchte. Ich suchte Geschichten mit MDlg-Kontext. Und da wurde es dann noch schwieriger.
Ich liebe Krimis
Ich muss zugeben, wenn ich den Fernseher anschalte, oder Netflix und Amazon Prime nutze, dann interessieren mich am ehesten Serien wie NCIS ein. Mal ehrlich, Gibbs ist doch das Musterbeispiel für einen Daddy Dom. Zumindest in den Folgen der ersten Staffeln mit Tony und Ziva. Ja, ich bin zwar Team Tiva. Aber Gibbs ist für mich mit seinen Regeln immer noch ein Daddy Dom. Wie sagte er mal zu Ziva als sie sich beschwerte, dass es so viele Regeln gäbe und wo denn sein Part dabei wäre?
„Meine Aufgabe ist es, Euch die Regeln beizubringen.“
Mit NCIS begann dann auch wirklich der Wunsch nach mehr solchen Geschichten. Allerdings suchte ich nach einer dominanten Frau in der Rolle. Ich habe sie nicht wirklich gefunden.

Nichts gefunden und nun aufgeben?
Mit Sicherheit nicht. Ich habe einen guten Freund, der sagte immer: „Meckern kann jeder. Mach es doch selbst, und mache es besser.“
Und genau daran erinnerte ich mich. Ich habe bereits in der Schule Gedichte und auch Abenteuer für ein Rollenspielsystem geschrieben. Das waren immer kleine oder größere Geschichten. Also warum nicht die Geschichten schreiben, die ich selbst gerne gelesen hätte. Als dann Durch Dich bin ich ein besserer Mensch in der Arbeit war, gab ich einer Freundin die ersten Kapitel zu lesen. Diese war so hin und weg und meinte sofort. „Odine ist so etwas von Mommy.“ Sie liebte die Geschichte und auch weitere Testleser liebten sie. Ich hatte dann auf einmal so viel positives Feedback, dass ich überlegte, warum sollte ich die Geschichte nicht als E-Book herausbringen? Nun lange Rede, kurzer Sinn, ihr wisst ja alle, was aus dem Roman geworden ist. 😉
Was möchte ich mit den Romanen denn erreichen?
Nun seien wir mal ganz ehrlich, finanziell glaube ich nicht, dass ich mit den Romanen Millionärin werden könnte. Aber ich möchte gerne, dass diese Einnahmequelle dafür sorgt, dass sich das ganze Projekt hier trägt. Viel mehr möchte ich mit den Romanen etwas anderes erreichen. Ich möchte meinen Lesern eine vergnügliche Zeit bescheren. Und vielleicht auch, dass sie ein wenig über Rollenbilder und einige soziale Umstände in unserer Gesellschaft nachdenken. Denn in jedem Roman ist neben der Kriminalgeschichte und der Liebesgeschichte auch etwas Sozialkritik versteckt. Dabei versuche ich den mahnenden Zeigefinger nicht zu führen, sondern möchte einfach nur zum Nachdenken anregen.
Schlussbemerkung
Verwundert, darüber, was ich mit den Romanen möchte? Warum steht Geldverdienen nicht an erster Stelle? Weil ich denke, dass, wenn man etwas nur wegen des Geldes macht, es nicht wirklich gut werden kann. Klar, wenn ich ein Produkt auf den Markt bringen will, dann will ich auch Geld damit verdienen. Aber meiner Meinung nach kann man nur mit guten Produkten langfristig Geld verdienen. Und genau das ist, was ich möchte. Ich möchte dafür sorgen, dass meine Romane langfristig die Kosten für Einfach Mal Selbst Gedacht und auch die Produktionskosten decken. Das Produkt sind meine Romane und der Blog. Für die Romane gilt daher, ich möchte Geschichten erzählen, die für Euch spannend sind, die Euch zum Nachdenken anregen und eine schöne Zeit in der Welt von Odine und Amelie verschaffen. Oder natürlich in den anderen Welten, die mir gerade so noch durch den Kopf spuken.
In diesem Sinne
Seid Achtsam
Hallo,
mein Name ist Daira Bär. Ich bin Romanautorin, Mommy Domme und Dampferin. Als bekennende BDSMlerin und Mommy Domme schreibe ich Romane im Bereich von Lesbian Love & Cozy Crime. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen im Bereich von lesbischen Beziehungen mit D/s genauer CG/l versuche ich genau diese Erfahrungen in meine Romane einzubringen. Wenn Du also realistische Romane aus diesem Bereich mit einem spannenden Kriminalfall kombiniert magst, dann schaue doch mal in meinen Büchershop hier auf der Seite.
Liebe Grüße
Daira


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